Métro → Bastille
ca. 20–25 Min.
Ausgang: 7 – Place de la Bastille / Rue Saint-Antoine
Wichtig: Google Maps schlägt eventuell den Fußweg nach Nation vor. Reiseplan: In Avron M2 Richtung Nation nehmen, dort in M1 Richtung La Défense umsteigen.
Reisebegleiter
14.–17. August 2026
Unterkunft: Nähe Métro Avron
Freitag, 14. August 2026
Freitag eher später starten; Wetter am Freitagmorgen noch einmal prüfen.
ca. 20–25 Min.
Ausgang: 7 – Place de la Bastille / Rue Saint-Antoine
Wichtig: Google Maps schlägt eventuell den Fußweg nach Nation vor. Reiseplan: In Avron M2 Richtung Nation nehmen, dort in M1 Richtung La Défense umsteigen.
ca. 1,5–2 Std.
Gemütlich durch Rue Saint-Antoine, Place des Vosges und die Nebenstraßen des Marais Richtung Hôtel de Ville.
Das Marais zeigt Paris jenseits der Monumente: alte Stadtpalais, kleine Straßen, Plätze, Cafés und viel Atmosphäre. Gerade weil das Viertel vom Herumlaufen lebt, funktioniert es auch beim zweiten Besuch sehr gut.
ca. 15–30 Min.
Ein Innenbesuch ist am Freitag nicht möglich. Wegen der Solennität zu Mariä Himmelfahrt sind bis Samstagabend keine Einzelreservierungen möglich; die Kathedrale ist ausschließlich für Gebet und Liturgie geöffnet.
19:15 Prozession
20:15 Evangelium / Predigt / Vœu de Louis XIII auf dem Vorplatz
21:00 Komplet / Abschluss
Fassade und Vorplatz ansehen; bei zu großem Andrang direkt weiter an die Seine. Der Innenraum ist für Sonntag vorgesehen.
ca. 45–60 Min.
Entlang der Seine über Pont Neuf Richtung Louvre.
Der Spaziergang verbindet das historische Zentrum mit dem Louvre; Pyramide und Cour Napoléon wirken abends völlig anders als beim Museumsbesuch am nächsten Tag.
Samstag, 15. August 2026
Fixpunkte: Arc 10:30 · Louvre 14:30 · Eiffelturm 20:30 – alle gebucht
ca. 40–45 Min.
Zielankunft ca. 10:00–10:10. Danach der Beschilderung Arc de Triomphe / Passage du Souvenir folgen.
Ausgang: 1 – Champs-Élysées
ca. 45–50 Min.
Der Aufzug ist aktuell in Wartung; zur Terrasse geht es über 284 Stufen.
Von hier versteht man die Pariser Stadtstruktur besonders gut: zwölf radial abgehende Straßen und die große Achse La Défense – Champs-Élysées – Concorde – Louvre. Auch bei einem erneuten Paris-Besuch bleibt diese Perspektive besonders.
ca. 10–15 Min.
Ausgang: 4 – Rond-Point
ca. 75 Min.
Zu Fuß vom Rond-Point durch den grüneren unteren Abschnitt der Champs-Élysées zur Place de la Concorde und durch die Tuilerien Richtung Louvre.
Dieser Abschnitt zeigt die große Pariser Prachtachse, ist aber grüner und angenehmer als der stärker kommerzielle Teil Richtung Arc. Tuilerien und Concorde sind dabei Teil des Weges, keine Sehenswürdigkeiten zum „Abarbeiten“.
ca. 55 Min.
In Louvre-Nähe unkompliziert essen. Dieser Block ist bewusst als Pause eingeplant.
ca. 30 Min.
Bevorzugt Galerie du Carrousel, 99 rue de Rivoli. Geschützter Zugang; Sicherheitskontrolle trotzdem einplanen.
ca. 2 Std. 45 Min.
Vorschlag: Nike von Samothrake → Mona Lisa → französische Großgemälde → Venus von Milo → Napoleon-III.-Räume.
Der Louvre ist zugleich Festung, Königspalast und Kunstmuseum; für einen ersten Besuch eines der zentralen Paris-Erlebnisse. Die Sammlung ist so groß, dass auch ein zweiter oder dritter Besuch problemlos andere Schwerpunkte bietet.
ca. 1 Std. 15 Min.
Keine weitere Sehenswürdigkeit.
ca. 30 Min.
Ausgang: 1 – Avenue du Président Wilson
ca. 1 Std.
Aussicht, Essen, anschließend langsam zum Eiffelturm.
ca. 1,5–2 Std. inkl. Aufstieg und Aussicht
Spätestens ca. 20:05 Richtung Sicherheitskontrolle gehen. 674 Stufen bis zur 2. Etage. Der Aufstieg dauert rund 45 Minuten; gegen 21:15 seid ihr oben. Sonnenuntergang ist kurz nach 21:00 – die blaue Stunde trefft ihr damit von selbst.
Optional danach: bis 22:00 unten bleiben, um den beleuchteten/funkelnden Turm zu sehen.
Aus der Nähe wird die Konstruktion erst richtig erfahrbar; von der 2. Etage ist die Stadt noch nah genug, um ihre Struktur gut zu erkennen. Der Abendtermin bietet zusätzlich den Wechsel von Tageslicht zu Dämmerung und beleuchtetem Paris.
ca. 45–55 Min.
Zu Fuß zur Station Bir-Hakeim.
Ausgang: Boulevard de Charonne (einziger Ausgang)
Sonntag, 16. August 2026
ca. 25–30 Min.
Ausgang: Boulevard de Rochechouart – Sacré-Cœur (einziger Ausgang)
ca. 2 Std. 45 Min.
Sacré-Cœur zuerst, zwingend in dieser Reihenfolge: sonntags ist um 11:00 Uhr Messe; zwischen 10:30 und 17:00 nennt die Basilika 10 bis 15 Minuten Wartezeit. Danach ohne festen Detailplan durchs Viertel.
Route: Sacré-Cœur → Place du Tertre → Seitenstraßen → Rue de l’Abreuvoir → Abbesses/Pigalle.
Montmartre unterscheidet sich stark vom monumentalen Paris: Hügel, enge Straßen, ehemalige Dorfstruktur und Künstlergeschichte. Der eigentliche Reiz liegt in den Seitenstraßen – dadurch lohnt sich das Viertel auch beim wiederholten Besuch.
ca. 1 Std. 15 Min.
ca. 45 Min.
Ausgang: 4 – Place Saint-André-des-Arts / Saint-Michel
ca. 30–45 Min.
Von Saint-Michel rund 600 Meter über den Pont au Double. Kostenloser Slot nur am selben Tag; Zeitfenster werden nach und nach wenige Stunden vor dem Besuch freigegeben. Sonntagvormittag vom Handy aus versuchen. Ohne Slot: kurze Schlange auf dem Parvis → hinein; lange Schlange → weiter ins Quartier Latin.
Dieses Zeitfenster liegt zwischen den Sonntagsmessen um 8:30, 10:00, 11:30 und 18:00 sowie der Vesper um 17:15.
Für den ersten Paris-Besuch der historische Kern der Stadt; der Innenraum ist nach der Restaurierung ein anderer als auf allen Bildern von früher.
ca. 1 Std.
Kleine Straßen, Saint-Séverin, Sorbonne-Umfeld, Buchläden, Kaffee oder Seineufer.
Das Quartier Latin lebt vom Viertel selbst und weniger von einzelnen Fotopunkten. Dadurch eignet es sich besonders zum entspannten Herumlaufen und bleibt auch bei einem zweiten Paris-Besuch interessant.
ca. 60–90 Min.
Nur wenn spontan Interesse an mittelalterlicher Kunst, den Thermen und „La Dame à la licorne“ besteht oder das Wetter einen Indoor-Block attraktiv macht. Kein Pflichtpunkt. Cluny verschiebt das Panthéon entsprechend nach hinten.
ca. 50–60 Min.
Ticket ganztags gültig, kein Zeitfenster. Letzter Einlass 17:45. Das Panorama ist derzeit wegen Arbeiten geschlossen; Kuppel und Kolonnade entfallen. Der Besuch beschränkt sich auf Kirchenraum und Krypta.
Das Panthéon ergänzt die mittelalterlichen und monumentalen Eindrücke um Aufklärung, Republik und französische Erinnerungskultur; Krypta und Foucaultsches Pendel machen es auch für Wiederholungsbesucher eigenständig interessant.
ca. 45–75 Min., flexibel
Sitzen, Kaffee, Leute beobachten, quatschen.
ca. 45–60 Min.
Nur falls noch ein Slot frei wird. Dann Panthéon davor legen; ansonsten ignorieren.
ca. 1 Std. plus Ein-/Ausstieg
Wenn noch Lust besteht, bietet sich eine Rundfahrt ab Pont Neuf / Île de la Cité an.
Nach zwei Tagen erkennt man viele Gebäude wieder; dadurch ist die Fahrt gerade am Ende des Wochenendes interessanter als zu Beginn.
ca. 35 Min.
Vom Panthéon oder Luxembourg rund 10 Minuten zu Fuß zur Station Odéon. Nach einer Seinefahrt ab Pont Neuf entsprechend ab Pont Neuf (M7) oder zu Fuß über die Île de la Cité zur Cité (M4).
Fixe Eintrittskosten ohne optionale Punkte: 74,80 € pro Person
Reiseplan · Fassung 13, Stand 12. August 2026